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Labor Limbach - Heidelberg:

http://www.vitamin-d-ist-wichtig.de/impressum/
http://www.vitamin-d-ist-wichtig.de/


http://www.melz.eu/index.php/formeln/vitamin-d-substituierung

 

Laborwerte Vitamin D 3:

How Much Does it Take to Overdose on Vitamin D
http://www.vitamindwiki.com/tiki-index.php?page_id=837
While high Blood Calcium Levels are useful to determine an overdose on vitamin d, it really takes an AMAZINGLY large amount to cause a Vitamin D Overdose. In fact, in East Germany between the 1940's and 1960's, children would ROUTINELY get 6 doses of 600,000 IU's of Vitamin D between birth and 18 months old.
This gave these small children an incredible 3,600,000 IU's of Vitamin D in 18 months. That is Three Million Six Hundred Thousand IU's in 18 months in small children as a ROUTINE hospital procedure for several decades!!
A study called Intermittent High Dose Vitamin D During Infancy questioning this practice's safety noted that, while many of the children developed transient high levels of blood calcium levels, "...all the infants appeared healthy and repeated inquiries... have failed to identify clinical vitamin d toxicity as a result of the prophylactic program...".
Also, it is a common practice for doctors around the world to use a therapy for rickets in infants and children a Vitamin D Therapy called 'Stosstherapy' which gives these children with rickets a one-time Vitamin D Injection of 600,000 IU's.
Again, Vitamin D toxicity and Vitamin D overdose symptoms are Extremely rare- so in the vast majority of cases, if you are taking Vitamin D Supplements, even accidentally taking a full bottle all at once will not cause an Overdose on Vitamin D. However, since a Vitamin D Overdose CAN occur, always stick with recommended dosages and Get your Vitamin D Level Checked in order to get your levels up to the 'optimal' Vitamin D Level as recommended by the latest research on vitamin d toxicity and vitamin d therapy.

 

 


Täglich 12.500 I.U. Vitamin D3 = ca. 300 mcg / o,4 mg kombiniert mit 400 mcg  =  0,4 mg Vitamin K Menachinon-7 (MK-7) – von 42 nmol/l  =  16,8  ng/ml  -


25-OH-Vitamin D3 Blutwert nach 200 nmol/l  = 80 ng/ ml  -  Ein Erfahrungsbericht :

 

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Osteocalcin/O5.docx


Ein Selbstversuch jeden Tag  mit 15.000 I.U. Vitamin D3 seit 19. 2. 2014  bis voraussichtlich Anfang Mai 2014 - hier die dazugehörenden Laborwerte:  -  Werte am 19.2.2014: -   http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb8.jpg -   -  Werte am 24.2.2014: -  -    http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb10.jpg  -  Werte am 3.3..2014:  -   http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb13.jpg        -  Werte am 17.3..2014  -  Amenes / Stibbe Hannover  - http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb23.jpg  -  Werte am 17.3..2014  -  LADR - Dr. Ziegler -  Hannover  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb25.jpg   -  Werte am 31.3..2014  -  Amenes / Stibbe Hannover  - http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb27.jpg  - Der Laborvergleich am 17.3. war erhellend.


Zur Meßgenauigkeit bei der Bestimmung von 25-Vitamin D schreibt Dr. Kramer von LADR- Geesthacht:               
„Tatsächlich gibt es Inter-Assay Varianzen zwischen unterschiedlichen Methoden.  Der freigegebene direkte Messbereich des von uns verwendeten Tests liegt bei 10-375 nmol/l.  Die Intra-Assay Varianz bei 0,1-3,8%. Somit ist die Aussage, wird immer dieses gleiche Testverfahren verwendet, auch für z.B. das Therapie-Monitoring sehr gut.  Die Inter-Assay Varianz beträgt 6,0-9,8%. Zur Varianz der Testverfahren untereinander habe ich Ihnen auch eine kurze Präsentation von mir beigelegt (Folie 1 und 2). Aus meiner Sicht relativ akademische Diskussion und wer legt denn eigentlich wirklich den „Goldstandard“ fest?  Auch wenn aktuell sicherlich die Bestimmung des 25-Vitamin D als Aussagekräftigster Parameter für den Vitamin D Status eines Menschen gelten kann, stellt sich dennoch die Frage, ob in Zukunft bessere Parameter, wie das freie „bioverfügabere“ Vitamin D gemessen werden sollte. Siehe auch Folie 3 meiner Präsentation sowie zur gesamten Thematik „Challenges in describing vitamin D status and activity“ auch Vogeser et al., 2014 J Lab Med 38(1): 1-10.

http://www.researchgate.net/profile/Silvia_Baecher/publication/261877476_Challenges_in_describing_vitamin_D_status_and_activity/links/5436875d0cf2bf1f1f2bd831.pdf
=   http://d.mp3vhs.de/C1/Laborwerte/Vogeser_J_Lab_Med_2014.pdf

  Aktuell zeigen allerdings die noch nicht-automatisiert verfügbaren Teste untereinander eine Varianz von >20% für das freie Vitamin D. Auch die Intra-Assay Varianz dieser Teste ist noch nicht abschließend für die Routine getestet."


Zitat von:  http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=40818  -   


„Es gibt verschiedene Methoden, mit denen sich Calcidiol bestimmen lässt. Regelmäßig durchgeführte Ringversuche zeigen, dass sich die mit den verschiedenen Automatentests ermittelten Werte um bis zu 38 Prozent unterscheiden. Die Herausgeber der Ringversuche sind daher gezwungen, methodenspezifische Zielwerte festzulegen. »Einen Vitamin-D-Wert ohne methodenspezifischen Referenzwert könnte man als ärztlichen Kunstfehler interpretieren«, sagt Dr. Jens Heidrich, Facharzt für Laboratoriumsmedizin aus Hamburg. Leider berücksichtigten viele Veröffentlichungen diesen Umstand nicht.                
Was häufig auch – selbst in Publika­tionen – durcheinandergewürfelt wird, sind die Einheiten. In Deutschland am häufigsten verwendet wird die Angabe in ng/ml. Gebräuchlich ist aber auch die Einheit nmol/l. Der Umrechnungsfaktor für Calcidiol ist 2,496 nmol/l = 1ng/ml.“


http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb1.pdf


Information dazu von Roche Diagnostics Deutschland :
„In der Studie von Heijboer et al. wird die Vergleichbarkeit verschiedener Routinetests für die Vitamin D-Bestimmung zur Referenzmethode LC-MS/MS in verschiedenen Patientenkollektiven (Gesunde, Schwangere, Dialyse- und Intensiv-Patienten) untersucht. Nach unserem Verständnis wurden diese Patientenkollektive aus zwei Gründen in die Studie aufgenommen: 1) eine Vitamin D-Bestimmung ist aus medizinischer Sicht bei Schwangeren und bei Dialyse-Patienten oftmals medizinisch indiziert und 2) in diesen Patientenkollektiven kommt es zu pathophysiologischen Veränderungen des Vitamin D-Bindeproteins. Dies kann - in Abhängigkeit von der verwendeten Methode und als nicht erwünschter Effekt - einen Einfluss auf die Resultate der Vitamin D-Bestimmung haben. Die Publikation von Heijboer zeigt, dass der Elecsys Vitamin D total Assay von Roche in allen untersuchten Patientenkollektiven eine insgesamt gute Übereinstimmung mit der Referenzmethode LC-MS/MS zeigt.  Zur Erläuterung: bei der Referenzmethode LC-MS/MS wird der Analyt vor der eigentlichen Bestimmung des Vitamin D aus dem Serum bzw. Plasma extrahiert, so dass mögliche Effekte durch die (Protein)matrix eliminiert werden.“

 

Laborwerte bei einer Mikronährstofftherapie – Dr. med. Ulrich Strunz  -  Optimalwerte:
http://drstrunz.de/media/frohmedizin_082-091.pdf   = 
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/CpD/CpDab19/CpD19.pdf 
http://www.youtube.com/watch?v=ZDcVEbGTZn8


Zur „Gefährlichkeit“ von Vitaminen und Mikronährstoffen  -                                      

http://www.dr-kuklinski.info/publikationen/gefaehrlichkeit-vitamine-mikronaehrstoffe.pdf   

„8.000 I.U. of Vitamin D3 as a daily supplementation need 1.000 Mikrograms (=1 mg) of Vitamin K Menachinon-7 (MK-7)" = Statement from Minute 27:30 in Dr. Mercolas Interview with Dr. Kate Rheaume-Bleue  -  matrix-Gla-protein (MGP)  -

 http://www.mercola.com/forms/background.htm  .-

 http://www.mercola.org  -  

https://www.osteopathic.org/OSTEOPATHIC-HEALTH/about-dos/what-is-a-do/Pages/default.aspx  -  http://www.osteopathic.ca


=    https://www.youtube.com/watch?v=Vbd8FqnVT4c  -  


Kate Rheaume-Bleue: Vitamin K2 and the Calcium Paradox: How a Little-Known Vitamin Could Save Your Life  - http://www.amazon.de/Vitamin-K2-Calcium-Paradox-Little-Known/dp/0062320041  -

 Naturopathic physicians  -  http://www.naturopathic.org/content.asp?pl=16&sl=60&contentid=60  -

 http://www.cand.ca/index.php?L=0


Laborwerte:


http://www.berlin-laeuft.de/fitness-news/die-wichtigsten-laborwerte-einer-sportmedizinischen-untersuchung-dr-dr-med-lutz-aderhold.html


http://labtestsonline.org


http://labtestsonline.org/understanding/analytes/vitamin-d/


http://www.cpmc.org/learning/labtests.html


http://www.labtestsonline.org.uk


http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/Abschlußbericht/Blutbild.docx


http://www.iitk.ac.in/hc/sMantra/Interpret_YOURSELF_your_Blood_Report.pdf


http://www.hcsonsite.com/documents/pel_understanding_your_blood_tests_english.pdf
http://www.austincc.edu/mlt/chem/clinicalsignificancelabtestguide.pdf


https://www.lls.org/content/nationalcontent/resourcecenter/freeeducationmaterials/generalcancer/pdf/understandinglabimagingtests.pdf
http://www.bloodtestresultsdecoded.com/deliverables/btrd-AbnormalResults.pdf


http://www.youtube.com/watch?v=3bTHib0D3q0


http://www.youtube.com/watch?v=mmCZofwsJfg


http://www.youtube.com/watch?v=mNdYt6fD1Ig


http://www.youtube.com/watch?v=K9sAdDYmINM

 

 

 

 

Life Extension Magazine  -  Excessive Vitamin D Intake  -  

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb22.docx

Bzgl. der Abweichungen in den Meßwerten:  Bei der Vitamin D3 Bestimmung im Blut kommt es auf die analytische Methode an: sprich, wenn man ein und dieselbe Probe 25-OH-D3 mit unterschiedlichen analytischen Methoden misst, läuft man Gefahr, zu grundsätzlich anderen Ergebnissen zu kommen. Sprich, die Werte gemessen mit Methode A sind nicht mit den Werten gemessen mit Methode B vergleichbar. 


25-OH-D3 erlaubt eine Aussage über die Exposition, sprich die Summe der endogenen Bildung (UV, Haut) bzw. die exogene Zufuhr. Anerkannt sind erhöhte Risiken (also qualitativ, nicht quantitativ) für eine Osteopenie bei <10 ng/mL 25OHD3 bzw. eine Hypercalciämie bei > 30 ng/ml  (umstritten - es gibt ernstzunehmende Studien, daß bis 100 ng/ml kein Gesundheitsrisiko besteht) und Aussagen zum Ausmaß der Calciumabsorption im Magen-Darm-Trakt bzw. die Bildung von Parathormon in der Nebenschilddrüse. Es gibt keinen festgelegten Zielwert (umstritten) 25OHD3 für klinische Endpunkte „Osteoporose“, „Frakturminderung“, „Infektanfälligkeit“, „Calcium normal“ usw.


Als Goldstandard gilt die Messung  mit LC-MS/MS (vgl. analytische Methode).


30 [ nmol/l ] ...   ist so viel wie  12 ng/ml   -  50 [ nmol/l ] ...   ist so viel wie  20 ng/ml   -  100 [ nmol/l ] ... ist so viel wie  40 ng/ml  -  150 [ nmol/l ] ... ist so viel wie  60 ng/ml   -  175 [ nmol/l ] ... ist so viel wie  70 ng/ml  -  200 [ nmol/l ] ... ist so viel wie  80ng/ml  -  220 [ nmol/l ] ... ist so viel wie  88 ng/ml   =   deuten auf eine Vitamin D Überversorgung hin  -  375 [ nmol/l ] ... ist so viel wie 150 ng/ml   =  bedeuten eine Vitamin D Intoxikation.


Bestimmt man den Vitamin D Spiegel im Blutserum hat dies wenig Sinn, denn dieser reflektiert nur die Vitamin D Eigenproduktion bzw. Aufnahme mit der Nahrung während der letzten Stunden bis Tage. Aussagekräftiger ist die Bestimmung des 25(OH) Vitamin D Spiegels im Blut, in welches Vitamin D in der Leber umgewandelt wird. Bei der Bestimmung des Wertes muss jedoch bedacht werden, dass dieser nur etwas über die momentane Versorgung mit Vitamin D aussagt, aber nichts über die ganzjährige Versorgung, die beachtlichen Schwankungen unterliegen kann. Die Halbwertszeit für 25(OH) Vitamin D beträgt etwa 1-2 Monate. Verändert sich die Vitamin D Zufuhr nach oben oder nach unten, stellt sich ein neues Fließgleichgewicht mit einem stabilen Serumwert erst nach etwa 4 Monate ein.


Ein 25(OH) Vitamin D Wert unter 11 ng/ml stellt ein ernsthaftes Risiko für Rachitis und Knochenerweichung dar   -  unter 20 ng/ml deuten auf einen langfristige relevanten Vitamin D Mangel hin (der aber nicht zwangsläufig zu Rachitis oder Knochenerweichung führen muss)  -   von 40-60 ng/ml bedeutet eine physiologisch sicher ausreichende Versorgung    -  über 100 ng/ml deuten auf eine Vitamin D Überversorgung hin  -  über 150 ng/ml bedeuten eine Vitamin D Intoxikation   -   über 280 ng/ml führen zu einer Störung des Calciumstoffwechsels  -   Menschen in südlichen Ländern, die sich viel in der Sonne aufhalten, haben oft Werte von  100 ng/ml und zeigen keine Anzeichen einer Überdosierung. Dunkelhäutige Personen benötigen je nach Hauttyp eine 5-10mal längere Besonnung als Personen mit heller Haut, um die gleiche Menge an Vitamin D in der Haut zu produzieren.


EFSA Bericht: http://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/2813.htm  - 

Scientific Opinion on the Tolerable Upper Intake Level of vitamin D - EFSA Journal 2012;10(7):2813 [45 pp.]. doi:10.2903/j.efsa.2012.2813  -  =  

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D17.pdf

Von der Firma Lifeextension war diesbezüglich folgende Wertung zu erhalten: “Although the upper limits (ULs) for vitamin D intake proposed in this article seem somewhat low at 4000 IU per day for adults, it is important to keep in mind that these limits are established at a point where no adverse events are seen across an entire population. It is noted in the article that intakes of 10,000 IU per day in adult males were not associated with adverse events, but as the target population includes pregnant and lactating women, the guideline was adjusted to 4000 IU. Here is a quote from the article:“For adults, hypercalcaemia was selected as the indicator of toxicity. In two studies in men, intakes between [9360 and 11,000 IU/day] were not associated with hypercalcaemia, and a no observed adverse effect level (NOAEL) of [10,000 IU/day] was established. Taking into account uncertainties associated with these studies, the UL for adults including pregnant and lactating women was set at [4000 IU/day].”  - 

http://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/2813.htm  - 

These guidelines are set forth in a manner to allow people to safely ingest a particular nutrient without concern for their health or risking toxicity. -  Due to individual variations in metabolism and absorption of Vitamin D, Life Extension does not suggest blindly supplementing with Vitamin D without closely monitoring blood levels. Life Extension advocates for 25-OH-vitamin D (25OH) levels to be maintained between 50-80 ng/mL, which requires most adults to supplement with anywhere from 2000-8000 IU per day. However, Life Extension also advocates for anyone supplementing with more than 2000 IU per day to regularly monitor their 25OH blood levels to avoid exceeding 100 ng/mL and increasing risk of cardiovascular-related events. As the European Food Safety Authority is setting guidelines for relatively blind ingestion of vitamins and minerals population-wide, they do not have the same flexibility to advocate for doses that could be excessive for certain individuals.  -  The following article discussing the importance of vitamin D intake and discusses Life Extensions suggestions on dosing and blood testing more in-depth:  -  “The Overlooked Importance of Vitamin D Receptors”  - 

http://www.lef.org/magazine/mag2013/aug2013_The-Overlooked-Importance-of-Vitamin-D-Receptors_01.htm


Von Diplomphysiker Dr. med. Ulrich Strunz:  „Lieber Herr Schendel, habe viele Jahre in wissenschaftlichen Labors gearbeitet und glaube (auch) grundsätzlich keinem Wert. Was tut ein Physiker? Der nimmt sein eigenes Blut, schickt es an zehn verschiedene Labors und vergleicht… und nimmt an einem Tag achtmal eigenes Blut ab,  lässt Vit D im gleichen Labor messen und vergleicht. Ergebnis: einigermaßen korrekt und vergleichbar.“

 

Von Dr. Udo Böhm vom Forum Orthomolekulare Medizin  -  http://www.f-o-m.de  -  :  Es wird üblicherweise 25(OH)D3 = Calcidiol gemessen. Normalwerte: 30-60 ng/ml (73-150 nmol/l) - 

Zur Versorgungssituation: 96 % der Patienten mit Durchschnittsalter von 82 Jahren hatten Vit D-Werte von < 30 ng/ml, 89 % hatten Werte von < 20 ng/ml, 67 % hatten einen schweren Vitamin D-Mangel mit Werten von < 10 ng/ml, 4 % hatten Werte zwischen 30-60 ng/ml. - 

Schilling S; Epidemischer Vitamin D-Mangel bei Patienten einer geriatrischen Rehabilitationsklinik; Deutsches Ärzteblatt 20.1.2012; 33-38  - 

Weltweit leiden über 1 Mia Menschen an Vit D-Mangel oder nicht ausreichender Versorgung. 40-100 % der älteren selbständig lebenden Mitteleuropäer haben ein Vit D-Defizit. Mehr als 50 % der Frauen, die Osteoporosemedikamente einnehmen haben zu niedrige Vit D-Spiegel.  -  Vit D-Mangel ist aber in allen Altersgruppen zu finden. Holick MF; Vitamin D deficiency; N Engl J Med 2007; 357; 266-281  - 

Es können sich grundsätzlich bei allen Blutanalysen in der Medizin (!!!) nicht vergleichbare bzw. unterschiedliche Werte ergeben abhängig von Labor, Meßmethode, Transportzeit, Transportart, Lagerungszeit, Abnahmequalität, Tageszeit der Abnahme  - 

Vit D sollte bei Risikopatienten (Sekundärprävention) und bei allen Krankheiten, in denen Vit D-Defizit eine Rolle spielt (z.B. Rachitis, Osteoporose, Adipositas; Inflammation) gemessen werden – unabhängig davon ob das Vit D-Defizit Ursache oder Folge des Problems ist. Der Vit D-Spiegel erlaubt dem erfahrenen Therapeuten sehr wohl wichtige Schlüsse auf die Stoffwechselsituation.  Es sollte stets die gleiche Meßmethode Anwendung finden (ID-XLC-MS/MS) und ggf. das D-bindende Protein berücksichtigt werden, um sinnvolle Vergleiche zu ermöglichen. Es ist wichtig, Vit D-Defizite zu identifizieren (vgl. Health and News 11 February 2014)   -  Vit D ist ein essentielles Hormon und Normalwerte sind biochemisch notwendig.  -  Es sollten grundsätzlich zur vollen Funktion des Vit D im Stoffwechsel (wie in jeder Mangelsituation) unabhängig von propagierten Wirkungen in der Prävention oder bei Krankheit mindestens die unteren Vit D-Normalwerte (evtl. durch Supplementation) angestrebt werden. Besser wären mittlere Normalwerte."


Zu Genauigkeit der Messungen: 

How Accurate Are Assays for 25-Hydroxyvitamin D3 Data from the International Vitamin D External Quality Assessment Scheme  -  http://www.wsjsw.gov.cn:8089/gate/big5/www.clinchem.org/content/50/11/2195.full  -  Accuracy of 6 Routine 25-Hydroxyvitamin D Assays: Influence of Vitamin D Binding Protein Concentration 

http://www.clinchem.org/content/58/3/543.full  - 

http://www.clinchem.org/content/58/3/543.short  - 

Accuracy and clinical implications of seven 25-hydroxyvitamin  -  D methods compared with liquid chromatography–tandem mass spectrometry as a reference  - 

http://ccs01.vo.ca-cncx.net/o41/5507/bw/bs/FPCR20090012/lab/Methods1.pdf  - 

 
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb1.pdf

 

Information dazu von Roche Diagnostics Deutschland :


„In der Studie von Heijboer et al. wird die Vergleichbarkeit verschiedener Routinetests für die Vitamin D-Bestimmung zur Referenzmethode LC-MS/MS in verschiedenen Patientenkollektiven (Gesunde, Schwangere, Dialyse- und Intensiv-Patienten) untersucht. Nach unserem Verständnis wurden diese Patientenkollektive aus zwei Gründen in die Studie aufgenommen: 1) eine Vitamin D-Bestimmung ist aus medizinischer Sicht bei Schwangeren und bei Dialyse-Patienten oftmals medizinisch indiziert und 2) in diesen Patientenkollektiven kommt es zu pathophysiologischen Veränderungen des Vitamin D-Bindeproteins. Dies kann - in Abhängigkeit von der verwendeten Methode und als nicht erwünschter Effekt - einen Einfluss auf die Resultate der Vitamin D-Bestimmung haben. Die Publikation von Heijboer zeigt, dass der Elecsys Vitamin D total Assay von Roche in allen untersuchten Patientenkollektiven eine insgesamt gute Übereinstimmung mit der Referenzmethode LC-MS/MS zeigt.  Zur Erläuterung: bei der Referenzmethode LC-MS/MS wird der Analyt vor der eigentlichen Bestimmung des Vitamin D aus dem Serum bzw. Plasma extrahiert, so dass mögliche Effekte durch die (Protein)matrix eliminiert werden.“

UV- Licht wird benötigt, um die Vorstufe des aktiven Vitamin D3 zu bilden. Im Blut wird das von der Leber im ersten Schritt aktivierte 25-OH-D3 gemessen. ……Der letzte Schritt der Aktivierung erfolgt dann in der Niere - 1-25-OH-D3. Das aktive Vitamin D3 ist nur EIN - wenn auch wichtiger -  Faktor für die Ausbildung einer Osteoprose - Ernährung, Bewegungsmangel und chronisch-entzündliche Erkrankungen wirken sehr die Osteoporose fördernd. Daß der Calciumspiegel im Blut über einen langen Zeitraum normal ist, ist logisch - Calcium hat viele lebenswichtige Aufgaben im Körper - gerade deshalb aktiviert der Körper ja seine Calciumreserven im Knochen, weil es für ihn lebenswichtig
The Vitamin D Association  - 

http://www.vitamindassociation.org/

 

Die Laborposition GOÄ 4138 (25-Hydroxy-Vitamin 25(OH) D3) kostet  knapp 30 €.


Man kann Vitamin D3 (25-OH) bestimmen lassen (GOÄ 4138) oder Vitamin D3 (1,25-OH) (GOÄ 4139).


Eine Übersicht über GOÄ-Ziffern und Kosten gibt es bei:

http://www.labor-duesseldorf.de/?p=16


Die Bundesrepublik Deutschland hat sich seinerzeit aus guten Gründen gegen eine „Staatsmedizin“ entschieden. Für die wissenschaftliche Anerkennung neuer Medizinmethoden ist deshalb in der gesetzlichen Krankenversicherung durch die Vorschriften des Sozialgesetzbuches die Selbstverwaltung der Ärzte und Krankenkassen vorgesehen. Für Fragestellungen innerhalb des herrschenden schulmedizinischen Wissenschaftsparadigmas hat sich dies auch bewährt. Diese Zuständigkeitsverteilung ist allerdings schon in den 1970-er Jahren  im Kontext der politisch geführten Debatte über den Wirksamkeitsnachweis bei den Besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen an seine Funktionsgrenzen gestoßen. Ohne den damaligen unermüdlichen Einsatz von Dr. med. Gerhard Kienle aus Herdecke –   s. dazu dessen Buch: „Der Wirksamkeitsnachweis für Arzneimittel : Analyse einer Illusion“   -  im politischen Raum, hätten die Selbstverwaltungsorgane im Gesundheitswesen in zentralen Fragen der Patientenversorgung die Weichen falsch gestellt. Die 30-jährige Leidensgeschichte der Akupunktur bis zu Ihrer Anerkennung ist ein beklagenswerter Fehlgriff der Selbstverwaltung gewesen.
Das BVerfG hat in seiner wegweisenden Entscheidung 1 BvR 347/98 -  vom 6. Dezember 2005 ebenfalls korrigierend eingreifen müssen.

 http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20051206_1bvr034798.html
Dies zeigt, daß sich in Zeiten eines wissenschaftstheoretischen Paradigmenwechsels (Thomas S. Kuhn) die Politik sich  ihrer zukunftsgestaltenden Politikverantwortung nicht entziehen darf.
Im Bereich der hochdosierten Mikronährstofftherapie und der mikronährstoffbasierten Prävention und der damit einhergehenden drastische Kostensenkung im Gesundheitswesen könnte sich zur Zeit ein solcher Paradigmenwechsel vollziehen.

 

Literatur:


Rezension zu:
Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin - Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte - 3., unveränderte Auflage 2008  -ISBN 978-3-8047-1927-9  -  € 48,--  -  Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart,  2008  -  337 S.  - 

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/rezensionen/Gröber.mp3  -  http://www.mikronaehrstoff.de/


Rezension zu:
Uli P. Burgerstein , Hugo Schurgast , Michael B. Zimmermann :  Handbuch Nährstoffe: Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung [Gebundene Ausgabe] – Thieme/Trias Verlag  -  Stuttgart, 12. Auflage, 2012  -   ISBN-10: 3830460716 -   ISBN-13: 978-3830460718  -  € 39,99  -  650 S.  - 

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/rezensionen/Burgerstein.mp3


Ulrich Strunz:  Vitamine: Aus der Natur oder als Nahrungsergänzung - wie sie wirken, warum sie helfen Extra: Die fatalen Denkfehler der Vitamin-Gegner   -                         

http://www.amazon.de/Vitamine-Nahrungserg%C3%A4nzung-fatalen-Denkfehler-Vitamin-Gegner/dp/345320039X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389810044&sr=8-1&keywords=strunz+vitamine


Ulrich Strunz et.al. :   Mineralien. Das Erfolgsprogramm.   -  

http://www.amazon.de/Mineralien-Das-Erfolgsprogramm-Ulrich-Strunz/dp/3453869281/ref=pd_bxgy_b_img_y  - 

http://www.strunz.com/shop/shopbereich.php?shopbereichsid=1


Rationelle Diagnostik in der Orthomolekularen Medizin: Optimale Therapie durch individuelle Diagnostik. Inklusive Prävention und Good Aging  - Udo Böhm (Autor), Claus Muss (Autor), Markus Pfisterer (Autor)  -        als e-Book    - 

http://d.mp3vhs.de/B/OM/OM4.pdf  -                      

                                                               
Melvyn R. Werbach:   Nutriologische Medizin: Orthomolekulare Vorsorge und Therapie. Ein Quellenbuch klinischer Forschung über den Einfluß von Nahrung, Nutrienten und Unverträglichkeiten auf mehr als hundert Krankheiten   - 

http://www.amazon.de/Nutriologische-Medizin-Orthomolekulare-Quellenbuch-Unvertr%C3%A4glichkeiten/dp/3775002383/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389809960&sr=8-1&keywords=werbach+orthomolekulare+medizin


Biesalski et.al: Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe, Thieme Verlag, ISBN 3-13-129371-3
Böhm/Muss: Rationelle Therapie in der Mikronährstoffmedizin, Uni Med, ISBN 978-3-8374-1275-8
Löffler et.al: Biochemie und Pathobiochemie, Springer Verlag, ISBN 10.3-540-32680-4 - eines der medizinischen Standardwerke in der Chemie und Biochemie


Earl Mindell's New Vitamin Bible  - 

http://www.amazon.de/Earl-Mindells-New-Vitamin-Bible/dp/0446561983/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1391069800&sr=8-1&keywords=Earl+Mindell%27s+New+Vitamin+Bible  -    -  Taschenbuch: 608 Seiten -   Verlag: Grand Central Life & Style; Auflage: Revised, Update. (1. Februar 2011)    -     ISBN-10: 0446561983 -    ISBN-13: 978-0446561983  - 
Service und Informationsportal für orthomolekulare Medizin (OM)    -  

http://www.preventnetwork.com/OM-Fortbildung/OM_Ausbildungsmoeglichkeiten/om_ausbildungsmoeglichkeiten.php


Natural Standard was founded by healthcare providers and researchers to provide high-quality, evidence-based information about complementary and alternative medicine including dietary supplements and integrative therapies. Grades reflect the level of available scientific data for or against the use of each therapy for a specific medical condition.  - 

http://www.naturalstandard.com  -  


medicine and more (und der me&mo-Club )  -  wurden ins Leben gerufen, um Therapeuten möglichst professionell, unkompliziert und kostengünstig verschiedene Dienste und Serviceleistungen im Umfeld ihrer beruflichen Tätigkeit anzubieten. -  Medizin in Prävention und Therapie e.V.  -

 http://d.mp3vhs.de/B/OM/OM5.pdf  -  http://www.medicine-and-more.com/


Literatur zum Problem der Randomisierten Doppelblindstiudien: 
Gerhard Kienle /Rainer  Burckhardt: Der Wirksamkeitsnachweis für Arzneimittel - Analyse einer  Illusion  -  Urachhausverlag, Stuttgart, 1983  -  ISBN 3-87838-951-5  - 432 Seiten
Fraglich ist, ob die systematischen Reviews und  Meta-Analysen in peer-review Journals im konkreten Fall auch das  leisten, was sie versprechen. Es gibt anscheinend  erhebliche Qualitätsprobleme, wenn  in die zugrundeliegenden Studien en Détail zur Überprüfung der Argumentation eingestiegen wird. 
Das Ethikproblem spricht Dr. Robert Heaney im September  2012 http://www.youtube.com/watch?v=1V_oZm-A4xs 

an in seinem Vortrag, der ca. ab der 38 Minute beginnt, bei ca. 1 Stunde 28 Minuten. Wenn er argumentativ recht hat, ist das ein unlösbares Problem bzw. stellt die Randomisierten Doppelblind Studien jedenfalls in diesem Kontext in Frage.


“The Overlooked Importance of Vitamin D Receptors”  -

 http://www.lef.org/magazine/mag2013/aug2013_The-Overlooked-Importance-of-Vitamin-D-Receptors_01.htm

 

Von Dr.med. Schmiedel (Habichtswaldklinik):  Bei niedrigem Calcidiol-Spiegel kommt es zu einem sekundärem Hyperparathyeroidismus. Parathormon erhöht aber das Calcitriol. Es ist sozusagen ein Selbstheilungsversuch des Organismus, um einen Vitamin D-Mangel ein wenig zu kompensieren. Wenn bei steigendem Calcidiol das Calcitriol absinkt, ist dies also ein Ausdruck der Normalisierung. Ich habe schon Patienten mit gravierendem Vitamin D-Mangel Vitamin D gegeben. Der Internist hat dann in der Kontrolluntersuchung hohes Calcitriol gemessen und das Vitamin D dummerweise abgesetzt, weil er eine Überdosierung vermutete und nichts vom Vitamin D-Stoffwechsel versteht.Nebenbei: Calcitriol soll darum niemals gemessen werden, weil es keine Zusatzinformation bringt, sondern nur verwirrt. Ausnahme: Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz. Hier kann es einen Sinn haben, weil die Niere dann nicht mehr genügend Calcitriol aus Calcidiol bilden kann. Dann muss neben dem 25OH-Vitamin D auch das 1,25-Vitamin D gegeben werden.

 

Excessive Vitamin D Intake:
https://www.lef.org/magazine/mag2012/may2012_New-Study-Warns-Against-Excessive-Vitamin-D-Intake_01.htm
=
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Kiene/K7.docx

Bei Vitamin D3 ist die Entwicklung des Serumspiegel (üblicherweise gemessen als Calcidiol) unter Vitamin D-Supplementation von mehreren Faktoren abhängig wie beispielsweise dem Körpergewicht, dem Ausgangsspiegel sowie dem Dosierschema. -  Als grobe Faustregel (umstritten) gilt, dass die tägliche Gabe von 1µg Colecalciferol (= 40 I.E.) den Calcidiolspiegel um 0,4ng/ml erhöht. (Prof Zittermann "Vitamin D in der Präventionsmedizin" 2. Auflage UNI-MED 2012).  - 
Dr. Heaney von GrassrootsHealth empfiehlt einen Serum Level von 40-60ng/ml und 75 I.E. je Kilogramm Körpergewicht zur täglichen Vitamin D3 Supplementierung  - 

http://www.grassrootshealth.net/index.php/videos


Je tiefer der Ausgangsspiegel ist, desto effektiver und schneller steigt anfänglich der Spiegel. Da der Vitamin D-Bedarf vom Körpergewicht abhängt,  insbesondere vom Körperfettanteil, benötigen stark übergewichtige Menschen mehr Vitamin D. Vitamin D-Supplementation kann auf mehreren Wegen erfolgen - die tägliche Gabe geringerer aber physiologischer Dosen sowie die Gabe höherer Dosen in größeren Zeitabständen (wöchentlich oder monatlich). Hier hat sich gezeigt, dass die tägliche Gabe physiologischer Dosen effektiver für den Aufbau des Serumspiegels ist als die Gabe höher Dosen in größeren Zeitabständen (Holick et al. 2008). -


Der extreme Selbstversuch von Jeff Bowles wird hier dokumentiert:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-dosierung-ia.html
Vitamin D Wiki:  http://vitamindwiki.com/VitaminDWiki  -  Proof:  http://www.vitamindwiki.com/tiki-index.php?page_id=1336

Rezension zu:

Wolfgang M. Ebert: Labordiagnostik in der naturheilkundlichen Praxis  -  Iserlohn, 2012,  Gebundene Ausgabe -         653 Seiten   -   Verlag: PASI GmbH  -   ISBN-10: 3981470117 -   ISBN-13: 978-3981470116  -  Eine 700 Seiten starke Gesamtausgabe beinhaltet Band 1 und Band 2, die aktualisiert und um weitere Themengebiete ergänzt wurden  -  49,00 € (Gesamtausgabe)  - 

https://www.biodiagnostik.de/kundencenter-und-login/literatur/


http://d.mp3vhs.de/vonabisw/rezensionen/Ebert.mp3

 

Arzneimittelgroßversuch mit RCT – Qualität mit 250.000 I.U. Vitamin D 3 pro Tag in der Verumgruppe in Boston 1992 / 1993:

Der versehentliche Arzneimittelversuch mit 44.000 Teilnehmern in der Boston Metropolitan Area mit 250.000 I.U.Vitamin D 3 pro Tag in konsumierter Milch von der Crescent Ridge Local Dairy in den Jahren 1992/1993 ist in diesem Vortrag von  Michael F. Holick = University Lecture: The D-Lightful Vitamin D for Health   =  beschrieben in den Minuten 1.04.00 bis 1.07.45  = 

http://www.youtube.com/watch?v=EP81YMvs4yI  -   

Hier: http://www.urlaub.astrologiedhs.de/46.html  -  gibt es das Gerichtsurteil zu dem Bostoner Milchskandal mit 250.000 I.U. Vitamin D 3 in einem Liter Milch:  - 

http://masscases.com/cases/app/47/47massappct380.html  -   

JOHN TARPEY  VS. CRESCENT RIDGE DAIRY, INC., & others


Informativ (entspricht aber nicht den neuesten Erkenntnissen) - Vitamin D: Deficiency, Sufficiency and Toxicity  =  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb18.pdf - http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb19.pdf - http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb20.pdf
Irrungen und Wirrungen in der Vitamin D – Forschung  - 
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb24.docx

Vitamin D – Ideen und Diskurse  =

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb17.docx

VitaminD3.org  -  http://www.vitamind3.org/1/post/2013/05/vitamin-d3-benefits-more-than-just-bone-health.html

 

Nutrition Press – Ausgabe Februar 2014 – vollständiger Download:                                                                                                  http://issuu.com/beatambord/docs/np_04_2014_03_online?e=6200687/6994004
Mit folgenden Artikeln:
Vorbeugung von chronischen Zivilisationskrankheiten – S. 5 ff -
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/NP/1.pdf
Vitamin D – Das Sonnenhormon  - S. 16 ff. – Prof. Dr. med. Jörg Spitz
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/NP/2.pdf
Vitamin K 2 – MK 7 – Das vergessene Vitamin
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/NP/3.pdf
Klinoptilolith Zeolith
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/NP/4.pdf

 

Vitamin D3 Recherche = http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html -:
Die moderne Vitamin D3 Forschung verfügt weltweit mittlerweile über ca. 40.000 Forschungsstudien, davon in relevantem Umfang aussagekräftige RCTs = Randomisierte Doppelblindstudien. Die  Probleme der Randomisierten Doppelblindstudien, wie sie von Gerhard Kienle /Rainer  Burckhardt: Der Wirksamkeitsnachweis für Arzneimittel - Analyse einer  Illusion  -  Urachhausverlag, Stuttgart, 1983  -  ISBN 3-87838-951-5  - 432 Seiten, angesprochen wurden, sind nach wie vor ungelöst. Fraglich ist unverändert auch, ob die systematischen Reviews und  Meta-Analysen in peer-review Journals im konkreten Fall auch das  leisten, was sie versprechen. Es ergeben  sich oft erhebliche Qualitätsprobleme in den zugrunde liegenden Studiendesigns, die die Studien bei einer Nachprüfung en Détail unbrauchbar machen. Trotzdem werden diese Schrott-Studien ungehemmt medial vermarktet.

Das häufig vorab unlösbare Ethikproblem  spricht Dr. Robert Heaney im September  2012

http://www.youtube.com/watch?v=1V_oZm-A4xs 

 in seinem Vortrag, der ca. ab der 38 Minute beginnt, an. Bei ca. 1 Stunde 28 Minuten im Vortrag findet sich die diesbezügliche Passage.


Trotz des verfügbaren Datenmaterials, sehr anschaulich von dem  Begründer der modernen Vitamin D3 Forschung – Dr. Michael Holick – dargestellt in seiner  University Lecture der Boston University    = 

 http://www.youtube.com/watch?v=EP81YMvs4yI  - 

haben das IOM der USA und die DGE in Deutschland entschieden, die Ergebnisse zu ignorieren.


Der natürliche Vitamin D3 Stoffwechsel bei einem normalen Mitteleuropäer (vergleichbar weiße Kanadier und Amerikaner) bei einer täglichen 15 – 30 minütigen Exposition in äquatorialen Breiten läßt den 25-OH-Vitamin D3 Blutwert um 100 ng/ml  =  250 nmol/l pendeln (Umrechnung mit  

http://www.vitamindservice.de/umrechnung-nmoll-f%C3%BCr-vitamin-d-25-oh3-cholecalciferol -).

In nördlichen Breiten ist dieser natürliche D3 Wert selbst im Hochsommer nur schwer nur mit Sonneneinstrahlung zu reproduzieren.  Es gibt Anhaltspunkte dafür, daß im natürlichen Prozeß dieser Wert von der Natur angestrebt wird, um gesund zu erhalten oder wieder zu werden. Umstritten ist, ob der Körper vorbeugend mit 100 ng/ml in erheblichem Umfang Sicherungsreserven bildet (gewissermaßen für Winterzeiten). Würde diese Annahme zutreffen, wären die heutzutage von der Vitamin D3 Forschergemeinschaft weltweit propagierten anzustrebenden Spiegelwerte von 40 – 60 ng/ml  =  100 – 150 nmol/l zu Präventionzwecken gegen das Auftreten vieler Zivilisationskrankheiten gerechtfertigt. Wäre allerdings der natürliche Wert 100 ng/ml  =  250 nmol/l zwingend zur Gesunderhaltung oder Wiedergesundung erforderlich,, würde die gesamte bisherige Forschung dramatisch zu kurz greifen. Aus dieser Perspektive ließe sich allerdings erklären, warum so gut wie keine klinischen Studien mit z.B. 20.000 I.E. Vitamin D3 Gaben pro Tag oder mehr  über einen langen Zeitraum existieren. Vereinzelte Selbstversuche weltweit könnten allerdings ein Indiz dafür sein, daß nur mit deutlich höheren Vitamin D3 Dosierungen nicht nur Präventivwirkungen, sondern sogar therapeutische Heilerfolge bei bereits manifest gewordenen chronischen Krankheiten mikronährstoffmedizinisch erklärt werden können.