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Supplemente:

 

 

 

http://www.hypo-a.de/


Die Erkenntnistheorie mit allen Grundlagen und Zusammenhängen finden Sie in jedem  - leider nur älteren! – Physiologie- und Biochemiebuch.
Schon Justus Liebig hat mit seiner Düngemittellehre vor mehr als 150 Jahren einiges zu den Grundlagen beigetragen. In der Ernährung sind vor allem die Vitamine im Beginn und Verlauf des letzten
Jahrhunderts wichtig und interessant geworden.
Wenn Sie sivch wohlgemerkt in älteren Karten den Citronensäurecyclus  ansehen, dann fehlen alle metallischen Katalysatoren. Wissen ist in modernen zeiten offenbar gefährlich – für die Interessen der Pharma- und Medizinindustrie.

Modern OHNE alles, was OM betrifft, aber unerlässlich für die Funktionen wie Elektronen- und Protonentransfer ist!
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/MathNat/Biologie/Didaktik/Zellatmung/dateien/citratcyclus/bilder/citratz.jpg&imgrefurl=http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/MathNat/Biologie/Didaktik/Zellatmung/dateien/citratcyclus/dateien/ueber.html&h=440&w=650&tbnid=VG7b9Ckkde7SUM:&tbnh=90&tbnw=133&usg=__6FNYhmqZMg-oMpNtq5GdyTn1GLE=&docid=cqMG4zYF47mg_M&sa=X&ved=0CC0Q9QEwAWoVChMIzK2Yk96MyAIVwjsaCh1W-gT3    

 

Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Citratzyklus#Regulation

https://de.wikipedia.org/wiki/Stoffwechselweg

Hier paradigmatisch zur weiteren Recherche die Infos zu Zink:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zink#Biologische_Bedeutung

Leider sind die vertretenen Ansichten zur Hochdosis und Maximaldosis auch nur politisch-administrativ begründet und haben mit natürlichen Regulationszusammenhängen bzw. mit Gesundheit wenig oder besser gleich nichts zu tun. Die DACH-  bzw. DGE-Empfehlungen sind orientiert an fehlenden Mangelsymptomen!!!

Meine Hochdosis bei Zink liegt kurzfristig zur Optimierung der Wundheilung bei 500 mg / Tag, bei Virusinfekten früher bei 250 mg Zn/Tag.
Damals hatten wir noch 25 mg Zink in jeder Kapsel, also 5x2 Kps. pro Tag. Das ist uns durch Abmahnungen runtergeklagt worden auf aktuell 10 mg. Damit gehe ich bei Virusinfekten auf ca. 100 bis 150 mg für 1 Woche oder länger und verkürze so rasant die Krankheitsdauer und -schwere .

Alles Wichtigen finden Sie sowohl in amerikanischer Fachliteratur als auch z.B. hier zum Begründer der OM – Linus Pauling. Zwei Nobelpreise sollten doch reichen – oder sind die inzwischen „schon alt?“
https://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Pauling

Hier einige weiterführende Infos z.T. in den verschiedenen Sprachen meiner Patienten:
http://www.naturheilkunde-volkmann.de/

Dass die von mir zur hoT – hypoallergenen orthomolekularen Therapie –  weiterentwickelte OM sehr effektiv bei chronisch Kranken einzusetzen ist, zeigt die mit einem Wissenschaftspreis geehrte folgende Studie zur therapierefraktären, d.h. zu einer scheinbar unheilbaren, schwersten Parodontitis:

http://www.orthomolekularia.info/fileadmin/download/Sonderdruck_DI_Itis-Studie_2015.pdf

Wie wusste schon Hippokrates? Du bist was Du isst…!
Noch Fragen?

Viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Peter-Hansen Volkmann
Wissenschaftlicher Leiter
hypo-A GmbH
23569 Lübeck

http://www.hypo-a.de/


Kücknitzer Hauptstraße 53
Tel:  0451 – 307 21 21
Fax: 0451 – 30 41 79

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Rebitschek,

ganz herzlichen Dank für Ihre Mühe. Wenn ich das für mich wissenschaftstheoretisch zusammenfasse, gibt es deutliche Indizien, daß die grobschlächtige Linie von DGE, MRI und BfR ausdifferenziert werden müßte. Da es vernünftige RCTs diesbezüglich schon aus Kostengründen und Desinteresse nicht geben wird, scheint mir ein Ausweichen auf die 40-60 ng/ml Empfehlung für jedermann zu Präventionszwecken

Wissenschaftler zu Vitamin D:
http://www.grassrootshealth.net/media/download/german_translation-call_to_daction.pdf

gesundheitspolitisch ein zwar ebenso grobschlächtiger Ansatz zu sein, der zumindest aber mehr Anlaß ist, glauben zu dürfen, damit den Menschen zu dienen.

In meinen eigenen Vorträgen zu Vitamin D und Vitamin K vertrete ich außerdem einen Standpunkt, der jede Studie von vornherein zur Unmöglichkeit verdammt.

Ich nehme die Orthomolekulare Medizin insofern ernster als ihre medizinischen Propagandisten, als ich alle Studienforschung zu Mikronährstoffen für erkenntnistheoretischen Unsinn halte. Leider fördert diese vermutlich wahre Erkenntnis keine Forscherkarriere.
Es sind halt Nährstoffe und keine pharmazeutischen Drogen. Für letztere ist das Konzept von RCT's zwar auch schon seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts problematisiert worden

Kienle, Gerhard: Der Wirksamkeitsnachweis für Arzneimittel - ISBN:  9783878389514 (früher: 3878389515)  -  Verlag Urachhaus, 1983

aber sei's drum.

Einzelne Mikronährstoffe wie z.B. Vitamin D oder neuerdings Vitamin K 2 - MK 7 herauszugreifen und  zu "bewerben" erfüllt ontologisch wie biochemisch viele Parameter der Schwachsinnsdefinition.

Bedauerlicherweise sind heutzutage Konzepte wie von Bircher-Benner, Bruker, Kollath und Leitzmann ernährungsphysiologisch nur mehr Grundideen von intelligentem Verhalten, aber nicht mehr ausreichend für eine optimale Versorgung mit den bekannten Mikronährstoffen. Von dem fast unbeforschten Gebiet der sekundären Pflanzenstoffe schweigen wir lieber.

Aber was wohl als gesichert gelten  darf, ist die unglaubliche Komplexität der Interaktionen unter den Mikronährstoffen, die sich der RCT-Wahnphilosophie schlicht entzieht.

Was bleibt ist die Philosophie, trotzdem "vernünftig" iSv Kant zu bleiben und aus der durch die Pseudoexperten im Medizinbetrieb verursachten Unmündigkeit herauszutreten und für das eigene Wohlergehen in die orthomolekulare Substitutionsbreite zu gehen.

Ich erzähle einfach, was ich selbst, wie Abram Hoffer, jeden Tag mache:

Tägliche Grundversorgung mit einem breit angelegten Multivitaminpräparat wie z.B. LEF mixed Tablets
dazu täglich:
50 mg Carotinora von Twardy nach Dr. med. Ulrich Strunz,
6.000-10.000 mg Vitamin C nach Linus Pauling und Dr. Rath,
10.000 I. E. Vitamin D (Cholecalciferol) z.B. als Vigantolöltropfen nach Grassrootshealth,
5 Kapseln LEF Super K = 5.000 mcg K1, 5.000 mcg K2-MK 4 sowie 1.000 mcg Vitamin K 2-MK 7 nach Dr. Kate Rhéaume-Bleue.

Das ist das, was ich mangels "wissenschaftlicher" Beweisführungsmöglichkeit iS der Medizinbiometrie von heute auf allgemeine Prinzipien der außerhalb der Medizin diskutierten wissenschaftstheoretischen Theorien von Popper bis Kuhn abstütze.

Eine kleine Schützenhilfe liefert mir dabei allerdings ganz neu:
Prof. Dr. Dr. Harald Walach – Viadrina – Frankfurt / Oder
http://harald-walach.de/methodenlehre-fuer-anfaenger/evidenz-ein-unreflektierter-kampfbegriff/
Symposium "Weniger ist mehr"
Neue Wege für den Patienten in die Gesundheitsversorgung
http://intrag.info/wenigeristmehr/

Mit freundlichen Grüßen
Volker H. Schendel – Ministerialrat a. D.
Freier Wissenschaftsjournalist
Kleiststr. 45
D - 30916 Isernhagen
Tel.:  0511 / 640 9 136
volker@vonabisw.de
www.vonabisw.de
Vitamin D - Research:      www.vitamind3.info

Von: Felix G. Rebitschek [mailto:rebitschek@mpib-berlin.mpg.de]
Gesendet: Samstag, 4. Juli 2015 11:53
An: Volker H. Schendel
Betreff: Re: WG: Anfrage Faktenboxen

Sehr geehrter Herr Schendel,

ich habe mir den Vortrag von Herrn Heaney angesehen, er war anschaulich und hat wichtige Fragen gestellt, zugleich aber auch einen Problemausschnitt präsentiert, der nicht auf alle Anwendungsvarianten übertragbar ist.

In das Zentrum stellt er die These einer Sigmoid-Funktion für die Nutrient Response. Das kann ich sehr gut nachvollziehen und ist wahrscheinlich nah dran an der Wirklichkeit.
Er spricht an, dass die Spezifika der Funktionen variabel sind und ich würde noch einen Schritt weiter gehen:
1. Jedem Nährstoff ist eigene Funktion zuzuordnen!             -- Studienthema
2. Jeder Individum zum Zeitpunkt x hat eigene Funktion.         -- Normalverteilung der Individuen?  --> also eine Stichprobenfrage
3. Jedes System innerhalb des Individuums hat eine eigene Funktion.     -- Outcome-Selektion beeinflusst beobachtbare Effekte --> aber: interessierende Outcome sind oft übergeordnet, d.h.  physiologische Kriterien sind nett, aber nicht unbedingt relevant für den Patienten -- Oberschenkelhalsbruch oder nicht, das ist hier die patientenrelevante Frage (NICHT warum Oberschenkelhals anfälliger)

D.h.
1) die Frage zu beantworten, welche Effekt die Einnahme von z.B. Vitamin-D auf den menschlichen Körper hat, würde auf physiologisch-längsschnittlicher Ebene mit individueller Betrachtung und individueller Kontrolle von Konutrients (z.B. unter Auswertung mit hierarchischem Bayes-Modell) besser beantwortet werden als durch ein grobschlächtiges RCT ;
ABER
2) die Frage, welche Effekte ein gesunder Durchschnittsverbraucher erzielt, der einfach, ohne ärztliche Parameterbestimmungen, konstante Mengen von Nahrungsergänzungsmitteln einnimmt, kann durch ein RCT mit umfangreicher Stichprobe (um die Normalverteilung individuellen Bedarfs abzudecken) am besten beantwortet werden.

Nichtsdestotrotz führt Heaney verschiedene Trial-Schwächen an, für Studien, die in den asymptotischen Kurvenbereichen operieren
a) z.B. Studien mit "falschem low intake", die keinen Effekt zeigen, d.h. bereits in der Kontrollgruppe gäbe es keinen Mangel ==> nur, dies bestätigt exakt die Aussage der RCTs, wenn sie keinen Effekt zeigen -- es geht ja um ziellose Einnahme in einer Population des Nichtmangels(!)
b) andere Studien hätten in Kontroll- und Interventionsgruppe eine Mangel, Beispiele WHI- & RECORD-Trial. Dieser VitaminD-Mangel in beiden Gruppen ist völlig spekulativ. Warum sollten mehrere tausend zufällig gewählte Menschen in der Kontrollgruppe defizitäre VitaminD-Werte aufweisen -- ohne Symptomatik - siehe Anmerkung 1 ganz unten?
c) und in der Interventionsgruppe: während 7 Studien maximal 300.000 IU VitaminD im Laufe eines Jahres gaben (darunter Harwood-Trial mit größtem Effekt aber kleiner Stichprobe), waren es mindestens 400.000 IU in drei anderen Studien, die keinen Effekt auf die Brüche ergaben (1x positiv, 2x negativ ausgerichtet). Es lässt sich bislang nicht mal die Andeutung eines Zusammenhangs zwischen dem Ausmaß der Gabe und dem Effekt herauslesen.

pro Jahr

Vit.D

Vit.D

Kontroll

Kontroll

RR

per 12m

pro 100

·         Vitamin D3 400 IU daily in a single tablet (Lips, 1996)

146000

Einheiten

Lips

36 Monate

135

1291

122

1287

1,10

0,00

0

·         Cod liver oil 5 mL with vitamin D3 2.2 μg/mL (Meyer, 2002)

160600

Einheiten

Meyer

24 Monate

69

569

76

575

0,92

0,01

1

·         Vitamin D3 800 IU given as 2 tablets daily (Record, 2005)

292000

Einheiten

RECORD 2005

45 Monate

188

1343

179

1332

1,04

0,00

0

·         Vitamin D3 800 IU given as 2 tablets daily (Avenell, 2004)

292000

Einheiten

Avenell 2004

46 Monate

3

35

4

35

0,75

0,01

1

·         Vitamin D2 300,000 IU by injection once at beginning of trial (Harwood, 2004)

300000

Einheiten

Harwood 2004

12 Monate

0

38

5

37

0,09

0,12

12

·         Intramuscular vitamin D (ergocalciferol) 300,000 IU annually every autumn (Smith, 2007)

300000

Einheiten

Smith

36 Monate

306

4727

279

4713

1,09

0,00

0

·         Ergocalciferol (vitamin D2) 2.5 mg (100,000 IU) every 4 months as 2 tablets (Lyons, 2007)

300000

Einheiten

Lyons

36 Monate

205

1725

218

1715

0,93

0,00

0

·         100,000 IU vitamin D3 (Vigantol oil, Merck KgAA) every 3 months for 9 months (4 doses) (Witham, 2013)

400000

Einheiten

Witham

12 Monate

2

80

3

79

0,66

0,01

1

·         25(OH)D3 5 μg 3 times daily (Peacock, 2000)

481800

Einheiten

Peacock

48 Monate

14

132

10

135

1,43

-0,01

-1

·         Annual dose of 500,000 IU cholecalciferol orally as 10 tablets, given annually 3 to 5 times (Vital D)

500000

Einheiten

Vital

12 Monate

155

1131

125

1127

1,24

-0,03

-3

22.106


Die Studien bedienten verschiedenste Ranges, d.h. anders als beim Beispiel "blood pressure/Insulin resistance" kann nicht einfach ein Effekt einer versteckten Range zugeschrieben werden.
-->
Die zugrunde gelegten Studien enthielten Individuen verschiedenster Ausgangssituationen, probierten verschiedene Dosen verschiedener Vitamin-D-Präparate und interessierten sich nur für patientenrelevante Endpunkte, bei denen die Auswirkungen auf physiologische Abläufe durch die Einnahme vernachlässigt wurde. Dies ist geeignet Frage 2 (fett, oben) zu beantworten.

Das Ganze wiederholt sich unter dem Punkt "Rct folly"
1. Studiendesign bei 34:51 im Video geht von einer selektiven Fragestellung aus: "Welchen Effekt hat eine Intervention bei einer Defizitgruppe?"
Man suche eine Gruppe von Frauen mit dem Minimumlevel ("deficient"), um den Effekt mit einer sauberen Intervention zu zeigen. Dies ist zwar schön und wichtig, hat aber nichts mit der Fragestellung der Realität zu tun - sollte ich einfach mal VitaminD zu mir nehmen, damit mein Kind keine kognitive Schwäche haben wird? Bei den RCTs  wird nicht in Frage gestellt, dass echtem Mangel begegnet werden muss.
2. Zur Interaktion relevanter Variablen:
Außerdem Konutrient muss kontrolliert werden, darf nicht mangeln, z.B. Proteineinnahme um VitaminD-Einfluss zu untersuchen. Die meisten Studien täten das nicht - aber - normale Ernährung ist der Schlüssel !
Unter der Annahme der gegebenen Alltagsernährung, ist VitaminD-Einnahme kaum sinnvoll.

Heaney stellt fest, RCTs bedürfen (in keinem der 64 Reviews bis 2014 gegeben):
- basal nutrient status! (! Körper kompensiert auch!)
- large intake change (das wurde gemacht, Tabelle oben, die Größe keinen Einfluss gezeigt)
- change in nutrient status is independent variable (has to be quantified - auch das wurde gemacht), not intake
- conutrient status muss stimmen, da Zusammenspiel von Kalzium, VitaminD und Proteinernährung erst Knochenaufbau macht(bspw.) -  bezweifle ich nicht, aber die Annahme ist, dass die Normalverteilung der Ernährungszusammensetzung von gesunden Populationen von dieser als ökologisch-rationales momentanes "Optimum" betrachtet wird

Im Kern: Heanry will die optimale Einnahme herausfinden. Schön. Und RCTS wären dafür untauglich. Richtig - denn, sofern ihr Thema nicht Mangelernährung ist, wollen sie das auch nicht (nicht ihre Aufgabe) - das geht nur auf dem Einzelpatientenlevel! Seine Kritik an RCTs geht einfach an der Zielstellung von RCTs vorbei!

Ferner meine Anmerkungen:
1) Er stellt eine These auf, die er zwar wiederholt aber nicht vertieft, denn er sagt quasi "Deficiency has not to appear in the extreme form of a disease, but preventive maintenance is limited". Was sind nun eigentlich die nichtkrankheitserscheinenden Effekte? Wie man das Letztere messen könnte, stellt er nicht fest. Ohne die Konkretisierung verringerter Aufrechterhaltungsfunktionen bleibt das aber erstmal eine Hülle.
2) Medicine emphasizes harm. Das ist bei Nahrungsergänzungsmitteln nicht grundsätzlich wahr, gerade CochraneReviews beschäftigen sich zunächst stets mit den benefits.
3) Grundsätzlich zur: Sigmoid curve of nutrient response - sie ist höchst plausibel und wahrscheinlich richtig, aber dennoch fehlt mir gerade für die Gültigkeit aymptotischer Bereiche eine Quelle!
4) ein mittendrin loses Argument: Standardmodell der Pharmakologie gäbe für eine gesunde Spanne der Menge 3 Zehnerpotenzen an und bei Nahrungsergänzung versucht man innerhalb einer Zehnerpotenz zu bleiben.
-- nicht nur, dass man das erste nicht mal auf die meisten Medikamente verallgemeinern kann
-- in jedem Fall ist das einfach ein normaler Größeneffekt - Tageseinnahmen über die natürlich Nahrung (in Relation zum Körpergewicht/Größe des Menschen) sind schon per se ein Vielfaches größer als Wirkstoffgaben, d.h. einfach, dass keine 3 Zehnerpotenzen nach oben hin möglich sind --> dies ist ein plausibler Grund für den scheinbaren dimensionalen Unterschied und deswegen ist das nicht unbedingt eine bedeutsame Auffälligkeit

Ich hoffe, dass Sie meine Ausführungen interessant finden und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende


Felix Rebitschek





Am 03.06.2015 um 15:53 schrieb Volker H. Schendel:
Sehr geehrter Herr Rebitschek,

bezugnehmend auf den Vortrag des Abgeordneten Seaton
Vitamin D Usage in Alaska
https://www.youtube.com/watch?v=iD0MJvf5Lyg

würde ich gerne vor dem Hintergrund der Analyse von

Prof. Dr. med. Robert Heaney - Nutrition and Medicine: The Troubled Relationship
https://www.youtube.com/watch?v=J2SbJxtAWuI

erkenntnistheoretisch das Gespräch suchen.

Herzlichen Dank an Frau Hauser-Allgaier.

Mit freundlichen Grüßen
Volker H. Schendel – Ministerialrat a. D.
Freier Wissenschaftsjournalist
Kleiststr. 45
D - 30916 Isernhagen
Tel.:  0511 / 640 9 136
volker@vonabisw.de
www.vonabisw.de
Vitamin D - Research:      www.vitamind3.info

Von: Hauser-Allgaier, Gabriele [mailto:Gabriele.Hauser-Allgaier@bv.aok.de]
Gesendet: Mittwoch, 3. Juni 2015 15:45
An: volker@vonabisw.de
Betreff: Anfrage Faktenboxen

Hallo herr schendel,

ich würde sie bitten, sich mit felix rebitschek vom harding-zentrum im max-planck-institut per mail in verbindung zu setzen. Herr rebitschek weiss bescheid und erwartet ihre mail. Ich hoffe, dies ist in ihrem sinne.

Die notwendigen kontaktdaten von felix rebitschek.

Felix Rebitschek
Max Planck Institute for Human Development
Center for Adaptive Behavior and Cognition
Harding Center for Risk Literacy
Lentzeallee 94
14195 Berlin
...
.... 
www.mpib-berlin.mpg.de

 

Mit besten grüssen

G. Hauser

Volker H. Schendel – Ministerialrat a. D.
Freier Wissenschaftsjournalist
Kleiststr. 45
D - 30916 Isernhagen
Tel.:  0511 / 640 9 136
volker@vonabisw.de
www.vonabisw.de
Vitamin D - Research:      www.vitamind3.info