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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und das Bundesinstitit für Risikobewertung (BfR) geben hier

http://www.bfr.bund.de/cm/343/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-vitamin-d.pdf
Empfehlungen für die allgemeine Öffentlichkeit zur ganzjährigen Versorgung mit Vitamin D in Deutschland, die in eklatantem Widerspruch zur aktuellen Forschungslage stehen.

Wissenschaftliche Forschung zu Vitamin D – Bei pubmed (Stand 21. Juni 2015) 63.700 Forschungstudien  -  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=vitamin+d

Zentrum der Gesundheit – 2015
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-ia.html

Im Juli bei blauem Himmel ohne Smog in Deutschland in der Mittagssonne bildet ein junger Mensch mit Ganzkörperexposition ohne Verwendung einer Sonnenschutzcreme zwischen 10.000 I.E und 20.000 I. E. in der ersten halben Stunde. Ein Mensch älter als 60 Lebensjahre ca. 2.500 bis 5000 I.E. Ab einem Lichtschutzfaktor 8 in einer Creme wird praktisch über die Haut kein Vitamin D mehr gebildet. Die Annahme, Vitamin D würde wegen seiner Fettlöslichkeit im Fettgewebe gespeichert und würde dann im Winter zur Verfügung stehen, hat sich als falsch herausgestellt.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24067385

Vitamin D steht nur im Rahmen seiner Halbwertzeiten bei Cholecalciferol, Calcidiol und Calcitriol zur Verfügung. Von Oktober bis März (Ausnahme Hochgebirgslagen) bildet niemand in Deutschland Vitamin D über die Haut, da dafür ein UV Index  < 3 nötig ist. Die ausreichende Versorgung in diesem Halbjahr ist deshalb nur durch Tabletten,  Sonnenbank mit UV-B Technologie oder die Einnahme von Lebertran oder die Ernährung möglich. Am besten eignet sich dafür Hering. Um 6.000 I.E. zu erreichen, sind ca. 600 g Hering pro Tag erforderlich.
Nach den vorliegenden Forschungsdaten sterben allein in Deutschland jährlich deutlich mehr als 16.000 Menschen wegen unzureichender Versorgung mit Vitamin D (s.u.). Auf die nördlichen europäischen Länder sind diese Forschungsbefunde übertragbar.
Da es sich bei der DGE um einen mit zu 70 % durch Steuermittel finanzierten eingetragenen Verein und bei dem BfR um eine öffentlich – rechtliche Bundesoberbehörde mit entsprechenden Dienstpflichten der Mitarbeiter zur korrekten, sachlich einwandfreien Arbeit und Berichterstattung handelt, stellen sich folgende Fragen:

  1. Nehmen die Verantwortlichen trotz Kenntnis der pubmed – Forschungslage die Toten bzw. schwer Erkrankten billigend in Kauf (dolus eventualis im Strafrecht)?
  2. Läßt sich der strafrechtliche Vorwurf von Totschlag oder Körperverletzung rechtswissenschaftlich aus der weiter unter in Bezug genommenen strafrechtsdogmatischen Arbeit von Prof. Dr. iur. Ziethen begründen?

Berlinische Monatsschrift, Dezemberausgabe 1784 in Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? –
Immanuel Kant: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

 


Zur Situation stillender Mütter Prof. Dr. med. Bruce Hollis in:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3849670/?report=classic - http://d.mp3vhs.de/C1/Hollis/Sicherungskopie.docx


Zitat:
“ Sadly, this fact is still true today in that the solely breastfed infant can exhibit severe vitamin D deficiency (). .. The basic problem, though, was that there was little circulating vitamin D in the mothers because they had poor oral intake and little UV exposure. Thus, there was little vitamin D for transfer into the mother's milk, and incorrect conclusions about human milk emerged as a result (), which we corrected only when we performed experiments demonstrating that both UV exposure and increased maternal vitamin D supplementation could produce profound increases in both circulating and milk concentrations of vitamin D but minimal changes in concentrations of 25(OH)D (, ).
… Thus, the parent compound is clearly transferred from the circulation into the breast milk much more efficiently than 25(OH)D; a simple calculation suggests that for every 1000 IU/d vitamin D3 provided to a lactating woman, about 80 IU/L will appear in her breast milk. Thus, to provide 400–500 IU/d for their infants, nursing mothers will appear to need to acquire 6000 IU/d of vitamin D3, …”

 

More than 16,000 people die in relation to the vitamin D deficiency in Germany each year, according to the results of the study by the research group led by Prod Dr. Armin Zittermann,

Department of Cardio-Thoracic Surgery, Heart Center North Rhine-Westphalia, Ruhr University Bochum, Bad Oeynhausen, Germany. -
Dr. Raimund von Helden, Prof. William Grant, Prof. Christoph Kipshoven and Prof. Johann D. rings

[estimate] 18,300 lives annually can be saved in Germany [with vitamin D].  Published in pubmed:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=21572875  -
This result was confirmed by the research of Schöttker B1, Ball D, Gellert C, Brenner H. – published in pubmed: 
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22343489  - 
This relationship has been confirmed in other publications, published in PubMed: 
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=sch%C3%B6ttker+B+vitamin+d+overall+mortality  - 


Für die strafrechtliche Würdigung der Behördenpraxis könnte sich eignen:


Jörg Ziethen:
Grundlagen probabilistischer Zurechnung im Strafrecht (Frankfurter Kriminalwissenschaftliche Studien) Lang Verlag, Frankfurt, 2004
ISBN-13: 978-3631528228
„Die Arbeit formuliert eine Antwort auf die Frage nach einer einheitlichen deskriptiven Grundlage für die Beschreibung deterministischer und indeterministischer Geschehensverläufe zum Zwecke der Zurechnung auch probabilistisch bewirkter Erfolge im Strafrecht. Den Ausgangspunkt bildet die Synthese von Engischs Formel der gesetzmäßigen Bedingung und Stegmüllers Modell diskreter Zustandssysteme (DS-Modell). Aus der Verbindung beider Theorien resultiert ein einheitlicher Vorstellungsraum, innerhalb dessen die Zentralbegriffe der Zurechnung so definiert werden, dass sie sowohl auf deterministische als auch auf indeterministische Abläufe anwendbar sind. Aus dem Inhalt: Einführendes Beispiel - Deterministischer Lösungsansatz - Statistischer Lösungsansatz - Probabilistischer Lösungsansatz - Metaempirik deterministischer und probabilistischer Kausalität - Metadogmatik der Zurechnung - Modell deterministischer und indeterministischer Kausalabläufe - Grundbegriffe im DS-Modell - Materiellrechtliche und prozessuale Perspektiven.“

 

Diskussion:
http://d.mp3vhs.de/C1/Hollis/Hebammen.docx - http://d.mp3vhs.de/C1/Hollis/Frauenaerzte.docx - http://d.mp3vhs.de/C1/Hollis/Abgeordnete.docx

http://d.mp3vhs.de/C1/Hollis/HollisGraphik.jpg

 

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Hinweis auf:
https://www.youtube.com/watch?v=QrU1yrmNIqc
https://www.youtube.com/watch?v=1V_oZm-A4xs
http://www.uctv.tv/shows/Vitamin-D-and-Public-Health-Practice-29152
https://www.youtube.com/watch?v=iD0MJvf5Lyg
https://www.youtube.com/watch?v=1esXNbMKhkQ

http://www.vitamind3.info/index.html
Berlinische Monatsschrift, Dezemberausgabe 1784 in Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? –
Immanuel Kant: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3849670/?report=classic
"Thus, to provide 400–500 IU/d for their infants, nursing mothers will appear to need to acquire 6000 IU/d of vitamin D3, …”
Das Argument geht so.
Es geht um stillende Mütter, die ihr Neugeborenes ohne Nahrungszufuhr oder Medikamente außerhalb der Muttermilch versorgen wollen.
Das geht nur, wenn die Versorgung des Neugeborenen mit ca. 500 I.E. Cholecalciferol (Vitamin D) pro Tag sichergestellt werden soll (im ersten Jahr streben das auch deutsche Kinderärzte an, im zweiten schon nicht mehr, weshalb Kinder ab dem zweiten Lebensjahr in Deutschland flächendeckend unterversorgt sind), wenn die Mutter mindestens 6.000 I. E. Cholecalciferol täglich erhält aus allen verfügbaren Quellen. Im Juli bei blauem Himmel ohne Smog in Deutschland in der Mittagssonne bildet eine junge Mutter mit Ganzkörperexposition ohne Verwendung einer Sonnenschutzcreme zwischen 10.000 I.E und 20.000 I. E. in der ersten halben Stunde. Ab einem Lichtschutzfaktor 8 in einer Creme wird praktisch über die Haut kein Vitamin D mehr gebildet. Die Annahme, Vitamin D würde wegen seiner Fettlöslichkeit im Fettgewebe gespeichert und würde dann im Winter zur Verfügung stehen, hat sich als falsch herausgestellt. Vitamin D steht nur im Rahmen seiner Halbwertzeiten bei Cholecalciferol, Calcidiol und Calcitriol zur Verfügung. Von Oktober bis März (Ausnahme Hochgebirgslagen) bildet niemand in Deutschland Vitamin D über die Haut, da dafür ein UV Index  < 3 nötig ist. Die ausreichende Versorgung in diesem Halbjahr ist deshalb nur durch Tabletten,  Sonnenbank mit UV-B Technologie oder die Einnahme von Lebertran oder die Ernährung möglich. Am besten eignet sich dafür Hering. Um 6.000 I.E. für die säugende Mutter zu erreichen, sind ca. 600 g Hering pro Tag erforderlich.
http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/vorsorge/news/tid-11437/vitamin-d-vitmin-d-gehalt-von-lebensmitteln_aid_324214.html
Die Empfehlung der deutschen Behörden ist ca. 30 Jahre im wissenschaftstheoretischen Erkenntnisstand zurück.
Zum Verständnis, warum das so ist, eignen sich:
https://www.youtube.com/watch?v=1V_oZm-A4xs
die Vortragsminuten ab 1 Std. 38 Minuten 10 Sek. Ff
Auch sehenswert:
https://www.youtube.com/watch?v=v3pK0dccQ38
Rezension zu:
Eberhard J. Wormer:  Vitamin D – Kopp – Verlag, Rottenburg, 2014, 256 S.,  € 14,95  -  ISBN-10: 3864451590  -  ISBN-13: 978-3864451591  -  Heilen mit der Kraft des Sonnenhormons – eine medizinische Revolution
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/rezensionen/Wormer.mp3
http://www.vitamindwiki.com/VitaminDWiki

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Zum Schutz Ihrer Kinder und natürlich auch von Ihnen selbst, empfehle ich den Blutwert 25 OH D im medizinischen Labor messen zu lassen  - leider keine Kassenleistung - ca. 33,-- €  -  (in Hannover gibt es zwei Labore, die Blut abnehmen - müsste es eigentlich überall geben - Transport von Blut zum Messen sollte man vermeiden). Der Umweg über den Arzt verursacht nur zusätzliche Kosten. Wenn der konkrete Blutwert unter 50 ng/ml = 125 nmol / l liegt , würde ich mit Hilfe der Homepages -  http://www.vitamindelta.de/  -/-  https://www.vitamindservice.de/  - 
den Zielwert festlegen und entsprechend der Anleitung von Dr. med. Raimund von Helden in den genannten Homepages nach einer Anflutungsstrategie dauerhaft supplementieren oder in der Zeit von April bis September mit einem UV Index von mindestens > 3 in der Mittagssonne in der ersten halben Stunde 10.000 - 20.000 I.E. in der Haut bilden. Zwingend ohne Sonnenschutzcreme. Bereits ab einem Lichtschutzfaktor 8 wird praktisch kein Vitamin in der Haut gebildet. Die Annahme, Vitamin D würde wegen seiner Fettlöslichkeit im Fettgewebe gespeichert und würde dann im Winter zur Verfügung stehen, hat sich als falsch herausgestellt. Vitamin D steht nur im Rahmen seiner Halbwertzeiten bei Cholecalciferol, Calcidiol und Calcitriol zur Verfügung. Von Oktober bis März (Ausnahme Hochgebirgslagen) bildet niemand in Deutschland Vitamin D über die Haut, da dafür ein UV Index  < 3 nötig ist. Die ausreichende Versorgung in diesem Halbjahr ist deshalb nur durch Tabletten,  Sonnenbank mit UV-B Technologie oder die Einnahme von Lebertran oder die Ernährung möglich. Wenn Sie nicht täglich 600 g Hering essen wollen, kommen allerdings nur die Tablette/Kapsel oder die Sonnenbank mit UV-B Technologie in Frage.