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In der gemeinsamen Erklärung von BfR, DGE und MRI
http://www.bfr.bund.de/cm/343/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-vitamin-d.pdf
werden Empfehlungen für die allgemeine Öffentlichkeit ausgesprochen.
Wenn eine stillende Mutter diesen Empfehlungen Glauben schenkt und sich dementsprechend verhält, gefährdet Sie Leib und Leben ihres neugeborenen Kindes.
Dies hat Prof. Dr. med. Bruce Hollis nachgewiesen in:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3849670/?report=classic


Zitat:
“ Sadly, this fact is still true today in that the solely breastfed infant can exhibit severe vitamin D deficiency (). .. The basic problem, though, was that there was little circulating vitamin D in the mothers because they had poor oral intake and little UV exposure. Thus, there was little vitamin D for transfer into the mother's milk, and incorrect conclusions about human milk emerged as a result (), which we corrected only when we performed experiments demonstrating that both UV exposure and increased maternal vitamin D supplementation could produce profound increases in both circulating and milk concentrations of vitamin D but minimal changes in concentrations of 25(OH)D (, ).
… Thus, the parent compound is clearly transferred from the circulation into the breast milk much more efficiently than 25(OH)D; a simple calculation suggests that for every 1000 IU/d vitamin D3 provided to a lactating woman, about 80 IU/L will appear in her breast milk. Thus, to provide 400–500 IU/d for their infants, nursing mothers will appear to need to acquire 6000 IU/d of vitamin D3, …”


Sollte das Neugeborene an Rachitis, Asthma, Krebs, Neurodermitis etc. wegen des Vitamin D Mangels erkranken, wäre zu prüfen, ob durch die Behördenvertreter in strafrechtsdogmatisch zurechenbarer Kausalität eine strafbare Körperverletzung vorliegen könnte.


Für diese strafrechtliche Würdigung der Behördenpraxis könnte sich eignen:


Jörg Ziethen:
Grundlagen probabilistischer Zurechnung im Strafrecht (Frankfurter Kriminalwissenschaftliche Studien) Lang Verlag, Frankfurt, 2004
ISBN-13: 978-3631528228
„Die Arbeit formuliert eine Antwort auf die Frage nach einer einheitlichen deskriptiven Grundlage für die Beschreibung deterministischer und indeterministischer Geschehensverläufe zum Zwecke der Zurechnung auch probabilistisch bewirkter Erfolge im Strafrecht. Den Ausgangspunkt bildet die Synthese von Engischs Formel der gesetzmäßigen Bedingung und Stegmüllers Modell diskreter Zustandssysteme (DS-Modell). Aus der Verbindung beider Theorien resultiert ein einheitlicher Vorstellungsraum, innerhalb dessen die Zentralbegriffe der Zurechnung so definiert werden, dass sie sowohl auf deterministische als auch auf indeterministische Abläufe anwendbar sind. Aus dem Inhalt: Einführendes Beispiel - Deterministischer Lösungsansatz - Statistischer Lösungsansatz - Probabilistischer Lösungsansatz - Metaempirik deterministischer und probabilistischer Kausalität - Metadogmatik der Zurechnung - Modell deterministischer und indeterministischer Kausalabläufe - Grundbegriffe im DS-Modell - Materiellrechtliche und prozessuale Perspektiven.“

 

 

 

 

Merkwürdigkeiten bei bundesdeutschen Behörden:

Schriftverkehr:

http://d.mp3vhs.de/C1/Mittelalter/Schriftverkehr.docx

 

 

Die gemeinsame Erklärung von BfR, DGE und MRI:
http://www.bfr.bund.de/cm/343/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-vitamin-d.pdf
steht in Widerspruch zu:
http://www.files.bermibs.de/fileadmin/pdf/vitamin_d-unterschaetztes_hormontalent/vitamin_d_im_blickfeld_der_praevention.pdf

und
http://www.grassrootshealth.net/media/download/german_translation-call_to_daction.pdf
Der Widerspruch setzt sich fort zur einschlägigen Fachliteratur – z.B.:


Dr. Eberhard J. Wormer: Vitamin D  -  2014    -                                                                   
http://www.amazon.de/Vitamin-D-Eberhard-J-Wormer/dp/3864451590/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1424882305&sr=1-2


Uwe Gröber / Prof.Dr. med. Michael F. Holick:  Vitamin D  -  Die Heilkraft des Sonnenvitamins,   2012 -                                                                         

http://www.amazon.de/Vitamin-D-Die-Heilkraft-Sonnenvitamins/dp/380473037X                                                                                                                                                    
Dr. Nicolai Worm : Heilkraft D - Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt - 2009        
http://www.amazon.de/Heilkraft-Sonnenvitamin-Herzinfarkt-anderen-Krankheiten/dp/3927372471


Widerspruch:
„Als Schätzwert für eine angemessene Zufuhr gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene 20 Mikrogramm Vitamin D pro Tag = 800 I.E. an. Dieser Wert gilt bei fehlender körpereigener Bildung.“

Sämtliche Vitamin D Forscher in der internationalen Forschergemeinschaft widersprechen:


Wissenschaftler zu Vitamin D:
http://www.grassrootshealth.net/media/download/german_translation-call_to_daction.pdf
http://www.grassrootshealth.net/media/download/daction_faq_trifold.pdf
“The body needs at least 4000 IU/day in order to
maintain a healthy concentration of 25(OH)D in the
blood.“

Zwischen amtlicher Empfehlung und wissenschaftlicher Empfehlung liegen 3200 I.E. pro Tag.
Hat das Folgen? – Lt. Prof. Zittermann von der Ruhr Universität Bochum 18.300 Tote jedes Jahr in Deutschland:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=21572875

 

Für die strafrechtliche Würdigung der Behördenpraxis könnte sich eignen:

Jörg Ziethen:
Grundlagen probabilistischer Zurechnung im Strafrecht (Frankfurter Kriminalwissenschaftliche Studien) Lang Verlag, Frankfurt, 2004
ISBN-13: 978-3631528228

Die Arbeit formuliert eine Antwort auf die Frage nach einer einheitlichen deskriptiven Grundlage für die Beschreibung deterministischer und indeterministischer Geschehensverläufe zum Zwecke der Zurechnung auch probabilistisch bewirkter Erfolge im Strafrecht. Den Ausgangspunkt bildet die Synthese von Engischs Formel der gesetzmäßigen Bedingung und Stegmüllers Modell diskreter Zustandssysteme (DS-Modell). Aus der Verbindung beider Theorien resultiert ein einheitlicher Vorstellungsraum, innerhalb dessen die Zentralbegriffe der Zurechnung so definiert werden, dass sie sowohl auf deterministische als auch auf indeterministische Abläufe anwendbar sind. Aus dem Inhalt: Einführendes Beispiel - Deterministischer Lösungsansatz - Statistischer Lösungsansatz - Probabilistischer Lösungsansatz - Metaempirik deterministischer und probabilistischer Kausalität - Metadogmatik der Zurechnung - Modell deterministischer und indeterministischer Kausalabläufe - Grundbegriffe im DS-Modell - Materiellrechtliche und prozessuale Perspektiven.